Metaforum Summercamp, Impro Show aus der Metaperspektive. Foto © Hans BockFür den Start des Jahres habe ich mir vorgenommen, den Januar alkoholabstinent zu verbringen. Die Trainer Assistenz für den NLP Practitioner bei Tom lief weiter.
Im Februar kam von Alex vom Naturzeitclub die Anfrage, ob ich nicht Lust habe, einen Bowdrill-Kurs in Kooperation mit Globetrotter anzubieten. Ich erstellte den Seminartext, die Liste der benötigten Materialien und fragte meinen Jugendfreund Julian, ob wir dieses Wildnistraining nicht gemeinsam durchführen wollen
Im März folgte das Sammeln von Material, wie (vermeintlichem Pappel-)Schwemmholz für die Bohrbretter und Spindeln mit Säge, Beil und dem großen 110-Liter-Bundeswehr-Rucksack, sowie Reitgras für das Zundernest. Julian und ich schickten uns in dieser Zeit hochfrequent Sprachnachrichten mit Gedanken zum Training und Videos, in denen wir selbst das Feuerbohren flexten (auch um im Training zuverlässig Glut bohren zu können).
106 Tage ohne Alkohol
Joaquin in Action, The Harp, London 2019.Was ich als Dry January gestartet habe, habe ich letztendlich bis Gründonnerstag durchgezogen.
Hier das versprochene Fazit aus 106 Tagen ohne Alkohol.
- Der Verzicht auf Zucker (im Vergleich zu anderen Fastenvorhaben) fiel mir deutlich schwerer.
- Gerade in den ersten Wochen hatte ich sehr intensive Träume.
- Ich hatte ein besseres Körpergefühl und eine schnellere Regeneration (allein durch besseren Schlaf).
- Das Wichtigste, was mir das diesjährige Alkoholfasten gebracht hat, war ein noch bewussterer Umgang mit Alkohol: Ein noch bewussterer Umgang mit Alkohol, zum Beispiel:
- Wann denke ich ans Trinken und in welchen Situationen habe ich sonst Alkohol getrunken?
- Wie hat sich das Konsumverhalten in unserer Partnerschaft verändert?
- Und ich konnte mich in dieser Zeit vom Glaubenssatz verabschieden, dass Puszta Hütte ohne Kölsch zu Gulasch nicht geht.
Ich blickte in dieser Zeit häufiger auf mein gut bestücktes Whisky-Barfach und stellte mir die Frage: „Ganz aufhören?“
10 Jahre Nichtraucher
circular misery von Erich Ferdinand, CC BY 2.0Mein sich jährlich wiederholender Kalendereintrag hat mich daran erinnert:
Seit dem 23. März 2015 bin ich Nichtraucher.
Das sind dieses Jahr 10 Jahre rauchfrei und darauf bin ich ganz schön stolz 🥳🎂!
10 Jahre Jeet Kune Do
Till und ich beim Sparring (Bildausschnitt aus einem Video, ca. 2020)Wie das Nichtrauchen hatte dieses Jahr auch meine Mitgliedschaft beim JKD Cologne ihr Jubiläum. Das sind ebenfalls 10 Jahre und 10 Jahre sind eine lange Zeit.
Das JKD hat meinen Übergang von der Freiberuflichkeit in die Festanstellung, einige Jobwechsel und viele Veränderungen begleitet und war gerade in Krisenzeiten ein wichtiger Ausgleich und ein Ventil.
So wie ich mich in diesen 10 Jahren verändert habe, habe ich auch die Veränderung des JKD miterlebt: die Entwicklung der Gruppe und den Wandel der Trainingsinhalte.
Ich habe in dieser Zeit einiges gelernt: Körperbewusstsein, Distanzgefühl, Koordination, Mechanik und vielleicht auch ein Stück Bescheidenheit.
Ich habe meine Disziplin wiedergefunden und habe nicht nur im übertragenen Sinne viel über den Umgang mit Herausforderungen, Widerstand und das Aufstehen nach Niederschlägen gelernt.
A blast from the past – Fotos aus 2009
„A blast from the past. Fotos aus 2009“ war der Titel von Stephan Luckows Mail.
Er hat etwas gesucht und ist dabei auf diese Bilder von vor 16 Jahren gestoßen.
In der Mail war ein Link auf eine Bildergalerie mit 1,1 Gigabyte an JPG- und RAW-Dateien sowie eine Triggerwarnung, dass meine Mama auf den Bildern ist.
Die Bildergalerie war eine Dokumentation unseres gemeinsamen Trips quer durch Berlin-Kreuzberg während des Karnevals der Kulturen im Mai 2009, inklusive weinseligem Pizzaessen mit meiner Mama und Volker, die zu der Zeit für einen Stadttrip in Berlin waren.
Mama. Foto: CC-NC-BY 3.0 Stephan Luckow
Stephan und Volker. Foto: CC-NC-BY 3.0 Stephan Luckow
Stephan und ich. Foto: CC-NC-BY 3.0 Stephan LuckowDanke für die Bilder und die schönen Erinnerungen, Luckow 🥲!
Führungsspanne
Führungsspanne war das eine Thema, das meine Führungskraft in unseren regelmäßigen Sync im Mai mitbrachte.
Die Führungsspanne ist das Verhältnis von Mitarbeitenden zu einer Führungskraft. Dieses Verhältnis war klein. Mein Team war geschrumpft: viele Kündigungen, eine Versetzung und keine Perspektive auf erneutes Staffing. Um einer möglichen Management-Attention zu entgehen, sollten wir (also ich) das Thema aktiv angehen, um das Thema noch einigermaßen selbst gestalten zu können.
Es war das einzige Thema in diesem Sync.
Explizit bedeutete das eine Einigung mit meiner AM-Kollegin Anna-Lena, wie wir mit unserem zusammengelegten Team verfahren wollen.
Implizit bedeutete es, meine UTlys abzugeben, mein Team, meine Tandempartnerin Julia, das Orgateam von Search & Identity und meine Einheit zu verlassen und mir in Zeiten von Volatilität und Wandel eine neue Aufgabe zu suchen.
Meine Perspektivlosigkeit wuchs und paarte sich mit Existenzangst, trotz eines unbefristeten Arbeitsvertrags.
Wir haben den Rheinsteig fertig
April 2024: Ende Etappe 21, Monique und ich vor Schloss Biebrich.Ende Mai sind Monique und ich die zwei Etappen, die uns zur Vervollständigung des Fernwanderweges Rheinsteig noch fehlten, gewandert.
Unter Paarwandern auf dem Rheinsteig, eine Chronik findest du eine Artikel über unsere gemeinsamen 320 Kilometern auf dem Premium-Wanderweg.
Nichts hält so lange wie ein Provisorium
Gebrochener Kurbelarm, Truvativ StyloAuf dem Rückweg von Julians Geburtstag Ende Juni 2024 über die Balkantrasse ist mir die Kurbel gebrochen.
Glücklicherweise erst beim Absteigen am Bahnhof Opladen und nicht während eines kraftintensiven Moments.
Seitdem fahre ich fast jede Strecke in Köln mit dem Nextbike im Rahmen des KVB-Deutschlandtickets.
Fun Fact: Kurz vorher habe ich den kompletten Antrieb erneuert, das heißt Ritzelpaket, Kette und Kettenblätter sind quasi neu.
Nach einer ersten Recherche nach passenden MTB-Dreifachkurbeln (siehe unten) in einer angemessenen Qualität habe ich herausgefunden, dass diese anscheinend nicht mehr produziert werden und der Zweitmarkt für adäquate Kurbeln aus den Neunzigern oder frühen Zweitausendern (z. B. Race Face, Truvativ, Stronglight, Shimano XTR etc.) für mein 90er-Retro-MTB dünn und stark überteuert ist.
Seitdem stockt das Projekt „Neue Kurbel“.
Falls du eine 175-mm-Kurbelgarnitur siehst oder hast (idealerweise 4-Arm, ISIS-Lager, 104 mm Lochkreis, ohne Kettenblätter, so kann ich meine bestehenden Parts weiterverwenden), die qualitativ, optisch und auch standesgemäß zu einem 94er GT Zaskar LE (unlackierter Rahmen mit schwarzen Anbauteilen) passt, dann schreib mich bitte an!
s/JKD/Wing\ Chung
Bong Sau 膀手, Wu Sau 護手 mit Lee. Wing Chun im Hinterhof. Foto © Peter Schlaak.Seit mitte des Jahre mache ich wieder Wing Chun. Das ich nochmal Wing Chun mache, hätte ich vor über 10 Jahren Jahren kategorisch ausgeschlossen.
Die Wege meines Sihings Peter aus meiner Zeit bei der EWTO und meine haben sich nach Jahren zufällig bei einer Dokumentation zu MMA in der Filmpalette gekreuzt. Peter hatte zwischenzeitlich in Hamburg eine eigene WT-Schule, bevor er bei Gary Lam in LA nochmal von vorne mit Wing Chun anfing und dessen Stil mittlerweile in Köln vertritt.
Dazu kam von Marco im JKD Training ein größerer Fokus auf Sensitiviy Drills und Trapping, in der letzten Zeit an denen ich viel Freunde hatte. Ich konnte genug Ähnlichkeiten zum JKD feststellen, während es auf der anderen Seite genug Unterschiede zur EWTO Line hatte, die mich damals zu meinem kategorischen Ausschluss bewegten.
Direct Wing Chun im Hinterhof. Foto © Peter Schlaak.Mehr Infos über Peter und das Direct Wing Chun findest du hier: Gary Lam Wing Chun Kung Fu in Köln (am Ebertplatz)
Monique läuft
Anfang des Jahres hat sich Monique entschlossen, 2025 einen Halbmarathon zu laufen.
Sie fing an zu laufen, hat sich Laufschuhe und langsam die entsprechenden Klamotten zugelegt, einen Trainingsplan ausgearbeitet, getrackt und angepasst.
So hat sie sich innerhalb von 10 Monaten von wenigen Kilometern am Stück auf die Halbmarathondistanz gesteigert.
Sie lief und so liefen wir in diesem Jahr viel zusammen.
Monique und ich beim Sportcheckrun im Juli mit Rhein und Kölner Dom im HintergrundEnde Juli, Anfang August zog es mich zum zweiten Mal auf das Metaforum Summercamp. Bereits 2022 war ich dort im Rahmen meiner Coaching-Ausbildung zu Gast (hier findest du meinen Bericht zum Metaforum Summercamp 2022). Diesmal kam ich zurück, um meinen Horizont zu erweitern, neue Impulse für Coaching, Teamarbeit und Facilitation zu sammeln und mich mit vielen inspirierenden Menschen auszutauschen. Und wie schon 2022, habe ich mich wieder im Orvieto einquartiert.
Improvisation (Impro) und Provokative SystemArbeit (ProSA)®
Gerade wegen der Ambivalenz gegenüber der Provokanten Therapie, die auch in meinen Artikel beschrieben habe, übte gerade dieses Seminar einen besonderen Reiz aus. Zum einen fällt es mir als eher gefälligem Menschen schwer richtig einen “rauzushauen”. Zum anderen weil implzit bedeutet bei der Impro-Show, die fester Bestandteil des Summercamps ist auf der Bühne zu stehen und mit etwas loszulegen, das weder planbar noch vollständig kontrollierbar ist.
Genau darin liegt für mich ein wichtiges persönliches Wachstumsthema. Entsprechend wollte ich der Provokativen SystemArbeit (ProSA)® möglichst offen und unvoreingenommen begegnen. Ich wollte wissen, ob das wirkt, Demos habe ich ja einige schon gesehen, also habe ich auf die Frage, ob jemand ein Anliegen hat aufgezeigt. Ich bekam ein Live-Coaching von Noni herself und nahm ein Anliegen, das mich wirklich umtrieb (Führungsspanne, s.o.).
Und Noni fuhr mit ihrem LKW über mich und alles hinweg was mir lieb heilig war.
Der Improvisationsteil hat mir sehr viel Spass gemacht, schon die Übungen haben meinen kompletten Körper in Wallung gebracht. Besonders überrascht war für mich, dass mir es die Kombination aus Impro und Singen besonders angetan hat. So habe ich mich auch für diesen Teil der Improshow gemeldet.
Ich lese meinem Bruder die Levieten. Impro-Show Metaforum Summercamp 2025. Foto © Hans Bock
Unser von mir erschlagener Bruder liegt am Boden. Impro-Show Metaforum Summercamp 2025. Foto © Hans Bock
Das Ensemble der Impro-Show 2025 macht eine gemeiname Schlussverbeugung. Foto © Hans BockPriming - Stärkende Räume entstehen lassen mit Prof. Dr. Dr. Christa Kolodej
Material für Aufgabe Raumkonzept Priming. Metaforum Summercamp 2025. Bild © Dr. Ulla NagelAn Tag 4 ging es vom Tun mit einen kurzem theoretischen wissenschaftlichen Input zu Priming dazu erstmal wieder zurück in den Kopf. Danach ging es wesentlich praktisscher und erlebarer weiter.
Gerade mit Blick auf meine Arbeit in Workshops, bei der Facilitation von Gruppenprozessen und in der Begleitung von Teams fand ich dieses Thema besonders interessant. Priming beschreibt vereinfacht gesagt, wie unsere Wahrnehmung, unser Denken und letztlich auch unser Handeln durch vorherige Reize beeinflusst werden können, oft ohne dass uns dieser Einfluss bewusst ist.
Für die Arbeit mit Gruppen eröffnet das spannende Möglichkeiten: Wie gestalte ich deb Raum? Welche Fragen stelle ich zu Beginn? Worauf richte ich die Aufmerksamkeit? Welche Bilder, Geschichten oder Erfahrungen aktiviere ich? All das kann beeinflussen, welche Denk- und Handlungsräume Menschen für sich wahrnehmen und welche Lösungen ihnen zugänglich werden.
Das gleichnamige von Bücher Uwe erworbene und von Christa signierte Buch wartet noch darauf gelesen um das Thema weiter zu vertiefen.
Urlaub auf Vlieland
Unser Urlaub 2025 führte uns nach Vlieland.
Vlieland ist die kleinste Watteninsel der Niederlande und ich war dort 1991 mit der Family in einem Ferienhäuschen in den Dünen.
Wir sind mit dem Zug gereist und haben auf dem Hinweg in Utrecht eine Nacht verbracht.
Wir hatten eine schöne Ferienwohnung, haben natürlich Fahrräder geliehen und konnten dort extrem gut abschalten und runterkommen.
Ein Dorf, zwei Supermärkte, irgendwie unaufgeregt, reduziert und einfach. Dünen, Sand, Meer und Wetter.
Und natürlich gehörte das Laufen zum Urlaub dazu, auf Vlieland und in Utrecht.
Mittlerweile hat Vlieland mit Fortuna Vlieland eine eigene Brauerei.
Abgesehen vom Bier ist die Brauerei auch architektonisch sehr interessant: Während du in deinem Bier sippst, kannst du aus der großen Fensterfront in die Dünenlandschaft schauen. Kinofeeling.
Überfahrt nach Vlieland, an Deck. Foto Monique Wenta, CC BY-SA 4.0.
Foto Monique Wenta, CC BY-SA 4.0.
Theke und Zapfhähne bei De Kromme Haring in Utrecht. Foto Monique Wenta, CC BY-SA 4.0Und weil uns Utrecht so gut gefallen hat, haben wir auf dem Rückweg nochmal zwei Übernachtungen in Utrecht drangehängt und haben das schöne Utrecht noch weiter erkundet.
Wir waren auch wie bei der Anreise nochmal im De Kromme Haring.
Für Vlieland und Utrecht gilt: Gerne wieder!
Oktober: Trainings
Im Oktober knubbelten sich die Trainings.
Anfang Oktober Gewaltfreie Kommunikation in Leipzig, am 11. fand unser Bowdrill-Training in Köln statt, am 16. und 17. Kanban in Berlin und am 25.10. waren Julian und ich beim Flintknapping-Seminar von Elena Moos im Neanderthal Museum.
Das GfK-Training war eines der besten Trainings, an denen ich in den letzten Jahren teilgenommen habe. Das Thema steht für sich und das Training sollte von jedem besucht werden, für den Kommunikation ein größerer Bestandteil des Jobs ist.
In puncto Facilitation, Gruppenarbeiten und Gestaltung der Materialien (echte Flipcharts!) sowie der Kompetenz der Trainerin Isabel fand ich das Training herausragend.
Eindrücke von unserem Bowdrill-Training
Hier ein paar Eindrücke von unserem Bowdrill-Training in Köln:
Ich erkläre die Bestandteile eines Feuerbohr-Sets, hier die Spindel. Foto © Christian Daun.
Ruth und Lucas bowdrillen zu zweit. Foto © Christian Daun.
Julian. Abschlussrunde mit Feedback, Erfahrungsaustausch und Tipps für die weitere Praxis. Foto © Christian Daun.Trainer Assistenz bei Tom II
So ähnlich wie das Jahr startete, so ähnlich ging es auch wieder zu Ende.
Und zwar mit einer Trainerassistenz bei Tom Andreas und diesmal für die Coach-Ausbildung.
Für mich eine schöne Möglichkeit, mein eigenes Profil als Coach nochmal nachzuschärfen und vor allem einen Fokus auf Tom und die Facilitation der Gruppe haben zu können.
Trainerassistenz Coach 2025/26: Jan-Dirk, Christopher, ich und Tom Andreas himself. Foto © Jan-Dirk Büsselmann.Misc
Screenshot Website Carbon Calculator für florian.latzel.io. 0,01 Gramm CO₂ je SeitenaufrufDanke
Danke Marko, dass du 10 Jahre mein Trainer warst.
Danke für viel Geduld, Wissen, Humor und die unzähligen Floskeln aus dem Training und den Seminaren mit den Schülern der ersten Generation von Bruce Lee, wie Jerry Poteet und Jesse Glover. Danke für so ein super solides Fundament, das auch auf der Matte funktioniert, und dafür, dass du meine Faszination für Wing Chun durch deinen Fokus auf Sensitivity Drills und Trapping wiedererweckt hast. Danke auch dafür, dass du über all die Jahre eine Trainingsgruppe geschaffen hast, in der ich mich immer wohlgefühlt habe.
Gruppenfoto aus dem Training bei Marko, Oktober 2022. Danke für zehn tolle Jahre. Foto © Marko Kalker.Danke an meinen langjährigen JKD-Trainingspartner Till für viel knackiges, ehrliches Pressuretesting und unzählige gemeinsame Stunden an den Pratzen.
Danke Alex für den Impuls mit dem Bowdrill-Training. Auch wenn keiner unserer gemeinsam geplanten Termine zustande gekommen ist, dein Impuls hat sehr viel Energie freigesetzt. Daraus sind Texte, Seminarablaufplan, Materialliste und letztendlich ein in Eigenregie durchgeführtes Training entstanden.
Danke Peter und meinen neuen Trainingspartnern, ihr habt mir den Einstieg ins Wing Chun sehr leicht gemacht.
Danke Kerstin und Sebastian für das gemeinsame Improvisieren unseres Familiendramas inklusive Brudermord auf der Impro-Show. Das hat riesigen Spaß gemacht!
Danke Mike und Britta für das Ressourcenfinden nach dem Coaching bei Noni. Und danke Mike für die ressourcenreichen und schönen Fotos, die ich aktuell hier auf der Startseite und fast überall als Profilbild nutze.
Danke Julia für zwei intensive Jahre als Tandem vom Team Search Services und im Kleeblatt von Team 14 in Zeiten von vieeel Veränderung.
Danke Anna-Lena für eine gute Beziehung, die schon mit meinen Bewerbungsgesprächen bei der DB Systel begann. Für gemeinsame Konferenzbesuche, viele gemeinsam gerockte Workshops und sehr viel Austausch auf Augenhöhe.
Danke Karim für mehrere hundert Minuten Sprachnachrichten in diesem Jahr und das, was daraus erwachsen ist.
Danke Tom für das Mentoring im NLP und Coaching seit 2021. Besonders für die Möglichkeit, dir wieder einmal als Trainer assistieren zu dürfen, und mittags bei Sushi den Tag zu reflektieren und sich gemeinsam die Fragen zu stellen: Was ist euch aufgefallen? Was braucht die Gruppe? Wie machen wir weiter?
Danke Julian für gemeinsames Lernen, gemeinsames Lehren und über 30 Jahre Freundschaft.
Danke Monique für ein weiteres gemeinsames Jahr, nach dem verflixten Siebten.
Blick von eine Wanderbank auf dem Natursteig Sieg oberhalb von Stromberg