Blick aus dem Boß Tempel bei Hattenheim auf den Rhein.
Hikingfrog, Sock'n'Sandals und Frida blicken aus dem Boß Tempel bei Hattenheim auf den Rhein. Foto © Trailfrucht

In den letzten Tagen des vergangenen Jahres war ich gedanklich vermehrt in der Vergangenheit unterwegs. Ich blicke zurück, resümierte, passte meine Ziele an und versuchte Dankbarkeit für das Erlebte zu empfinden.

Das war mein Zwanzigeinundzwanzig (das Prägendste).

Ich habe letztes Jahr wesentlich weniger Fotos als in den vorangegangenen Jahren gemacht. Beim Stöbern zeigte das erste Foto des Jahres einen etwas unscharfen, bei diffusem einsetzenden Abendrot Blick ins Tal von Rochuskapelle bei Sand.
Dieses Jahr haben wir am ersten Januar mit einer Wanderung gestartet: Hausrunde, Kölnpfad, Etappe 8 von Bensberg nach Dellbrück.

Kölnpfad, Blick von der Rochuskapelle ins Tal
Kölnpfad, Blick von der Rochuskapelle ins Tal

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In Kalenderwoche 2 habe ich am dem SIY Programm mit Kamil und Motoki teilgenommen.
Drei Tage Training, eine 28 Tage Challenge und ein Recaptermin.
SIY wurde ursprünglich von Chade-Meng Tan bei Google als Progamm entwickelt um Google-Mitarbeitern Achtsamkeit, Gelassenheit, emotionale Intelligenz und Resilienz zu vermitteln.
(Es gibt auch ein gleichnamiges Buch1 von Chade-Meng Tan).

Ich war etwas reserviert bei der Empfehlung und brauchte noch etwas mehr Überzeugung. Achtsamkeit, Meditation und dann noch so ein Titel hinterließen bei mir einen recht esoterischen Eindruck.
Nachdem ich den Klappentext von Jon Kabat-Zinn und die ersten Seiten, sowie ein paar Kapitel quergelesen habe, wurde ich vom Gegenteil überzeugt. Das hat mir zugesagt: geschrieben von einem Software Engineer basierend auf Erkenntnissen aus der Neurowissenschaft.

Mich haben auch die vor mir liegenden Herausforderungen dazu gebracht mich zu SIY anzumelden. Gerade Resilienz würde ich bei meinen Herausforderungen gut brauchen können, dachte ich mir.
Mittlerweile gehört Meditation an Wochentagen in die morgendliche Meditationsroutine wie der Kaffee.

Der Abschied von meiner Mama

Der Abschied von meiner Mama war dieses Jahr mein Kernthema und meine bisher größte Herausforderung.

Meine Mama hat im Herbst 2020 Leukämie diagnostiziert bekommen. Unverzüglich folgte die Chemotherapie.
Beides zerrte bereits zum Start des Jahres an ihrer Gesundheit und ihrer Befindlichkeit.
Und das zerrte wiederum als am räumlichsten nächster Angehöriger und Sohn auch an mir.
Die erneute Krebsdiagnose war für mich wie ein apokalyptisches Déjà-vu. Ich glaubte das schon, bevor ich es für mich formulieren konnte,

Meine Mama löst sich auf.

Bei mir waren alle Regler auf Anschlag. Egal ob Job, Remotearbeit, Haushalt oder Beziehung nur etwas ausschlugen, das brachte mich das sofort aus meinem Gleichgewicht. Irgendwann empfand ich auch das Laufen, was immer ein Ventil für mich war als belastend und hörte damit auf.

Im März stürzte meine Mama und kam ins Krankenhaus. Von diesem Zeitpunkt an habe ich nur noch funktioniert.
Wäsche, Papierkram, Informationen verteilen und ein Rattenschwanz an nachgelagerten Aufgaben.
Tschüss Sideprojects, hallo Gürtelrose.
Ich machte die Strecken von da ab zu Fuß. Mülheim, Wohnung Dellbrück.
Post sichten, Rechnungen, Versicherung, Beihilfe, sortieren, neue Wäsche zusammensuchen & einpacken, ggf. Blumen gießen. Dellbrück, Krankenhaus Holweide, frische Wäsche und ausgewählte Post an der Rezeption im Krankenhaus abgeben und quittieren lassen. Holweide, Mülheim.
Das Gehen half mir nicht zu implodieren.
Zeitweise gab es kurze Telefonate mit ihr, nur wenig Informationen zu ihrem Gesundheitszustand,
wenn sie nicht fieberte und telefonieren konnte.

Die Woche nach Ostern begann die Kurzzeitpflege. Ich war ungefähr zeitgleich mit dem Krankentransport im Pflegeheim Herz-Jesu Stift und konnte sie in Empfang nehmen. Das war das erste Wiedersehen nach knapp einen Monat. Als ich meine Mama ungefähr eine Woche später besuchen wollte, erklärte mir die Pflegerin, dass meine Mutter in eine andere Abteilung verlegt wurde. Nach etwas Suchen mit Hilfe der Pflegerinnen fanden wir meine Mama mit anderen Damen ausgelassen beim Plausch. Mit ihrer neuen Zimmernachbarin hatte sie sich schon angefreundet. Sie redete kurze Zeit später von den Vorteilen des betreuten Wohnens und ging gedanklich Umzugsszenarien und Abschied von ihrer Wohnung durch. Wir schafften Treppensteigen, vom Erdgeschoss nach ganz oben und mit dem Aufzug zurück.

Ein, zwei Wochen später drehten sich fast alle ihrer Gedanken auch in unseren Unterhaltungen um den Abschied. Abschiedswünsche, nette Sätze, Erinnnerungen und wen sie mit was bedacht hat. Teilweise hat sie dies Nachts, wenn sie nicht schlafen konnte, niedergeschrieben.
Sie war sich ihrer Situation bewusst.
Ab hier gabs nichts mehr zu leugnen, der kommende Tod wurde konkret.
Ihre Auflösung wurde für mich von Besuch zu Besuch begreifbarer. Der Pflegegrad wurde auf fünf hochgestuft, die Ärzte des Palliativdiensts führten mit mir ein Aufklärungsgespräch und ich unterschrieb das Vertragswerk. Als mein Onkel und meine Tante sie Anfang Mai besuchten, sah ich sie das erste und letzte Mal im Rollstuhl. Ich glaube, dass der Abschied von ihrem kleinen Bruder so wichtig für sie war, dass sie dafür an ihre letzten Reserven ging.
Nur wenige Tage später waren wir dabei, wie sie ihre letzten Atemzüge nahm und ohne Schmerzen von uns ging.

Das erste Mal bei Papa seit Beginn der Pandemie

Ich war das letzte Mal zu Karneval 2020 (hier Karnevalsflucht) bei meinem Papa in der alten Heimat. Da hatte das Virus schon einen Namen, war aber noch keine Pandemie.

Das obligatorische Zusammenkommen zu Ostern, dem Wochenende nach Papas Geburtstag oder in der Weihnachtszeit haben wir schweren Herzens ausfallen lassen.
Seit dem sind eineinhalb Jahre vergangen.

Ende Juni, nach der Wohnungsauflösung meiner Mama, und nach der Impfung (seiner zweiten und meiner ersten) fühlten wir uns etwas sicherer und zuversichtlicherer und ich war das erste Mal bei Papa seit Beginn der Pandemie.
Das bedeutet neben zweiter Heimat auch Kind sein. Den Wald vor der Haustür haben, der zu langen Spaziergängen mit seinem Hund einlädt, ausschlafen, runterkommen und einfach weniger müssen.
Und ungezwungen Zeit mit meinem Papa verbringen, er ist mittlerweile auch nicht mehr der Jüngste und ist jetzt mein einziger Elternteil.

100 Km Rheinsteig (wie ich an meinen Trailnamen kam)

Tarps und Blick auf den Rhein
Tarps und Blick auf den Rhein. Foto © Trailfrucht

Die Reise, die mir dieses Jahr am meisten gegeben hat, war mit Hikingfrog, Trailfrucht und zwei Hunden den Rheinsteig von Süden nach Norden zu wandern. Geplant war von 30. Juli und am dritten August zurück und das autaurk bis auf Flüssigkeitszuladung (Wasser und Bier).

Sehr gut gelaunt und recht bierselig trafen wir uns am ICE Gleis in Deutz um gemeinsam in den Süden nach Wiesbaden zu fahren. Kurz hinter dem Hafen haben wir die Beschilderung während der eintretenden Dunkelheit verloren und extra Kilometer gemacht. Die erste Nacht haben wir aufgrund der fortgeschrittenen Uhrzeit unsere Polycryo Folien und Isomatten auf einem wegen Bauarbeiten gesperrten Wegabschnitt neben einem Bagger ausgebreitet. Der Boden war eben.

Am ersten Tag auf dem Trail wurden die unangenehmen Stellen an den Füßen, die ich an Tag 0 noch wegignorieren konnte (Ich hatte die wunderbare Idee mit Treckingsandalen barfuß zu wandern) an den Füßen immer deutlicher. Ich bekam Trailfruchts Paar Zweitsocken gegen die Reibung und meinem Trainamen Sock’n’Sandals (Arbeitstitel) obendrein. In der Apotheke von Schlangenbad habe ich mich zusätzlich mit Blasenpflastern eingedeckt. So ließ sich die Tour ohne Schmerzen weiterführen.

Wir hatten bestes Wanderwetter, knapp über 20 Grad, leicht bewölkt. Die Ausnahme bildete in Summe etwa zwei Stunden Regen. Eine davon nutzten wir für ein warmes Mittagessen im Pavillion auf dem Assmannshäuser Höllenberg. Auch diese Teile des Rheinsteigs waren landschaftlich sehr schön und abwechslungsreich, so dass der Abschnitt von Rüdesheim nach Kaub auch bei zweiten Mal, (Rheinsteig mit Monique in der KW 36), auch wenn diesmal in anderer Marschrichtung sein Reiz nicht eingebüßt hat.
Apropos Monique👋🏻, sie war nicht amused😤 als ich iher eröffnete welche Strecke wir uns für diesen Trip letztendlich ausgesucht haben, da der Rheinsteig unser Couplegoal ist. Wie gesagt, der Rheinsteig ist dort so schön, dass ich auch bereit bin, die Strecke von Rüdeshein nach Wiesbaden mit ihr nochmal entgegengesetzt zu laufen.

Mein erstes mit Outdoor verdientes Geld

Ein Ziel, das aus der Eifelsteigwanderung im November 2020 mit meinen Wildnispädagogik Alumnis entstanden ist, war es mein Wissen im Bereich Bushcraft, Survival, Wahrnehmung und sich in der Draußen in der Natur heimisch zu fühlen weiterzugeben. Damit auch ein paar Euros zu verdienen wäre auch schön.

Mitte Oktober habe ich mit Witali als Coach die Walkaboutyou durch den Königsforst facilitiert und einen Teil mit Wahrnehmung und tiefem Naturempfinden angeboten.
Das war das Feedback einer Teilnehmerin nach diesem besagten Teil:

Ich fühle mich gerade wie ein Baum, so als würde ich hier einfach dazu gehören.2

Ich glaube, dass wir Menschen ein Zurück in die Natur in einer immer schnelllebigeren und digitalen Welt gut gebrauchen können um sich wieder zu erden und zu sich zu finden. So erfüllt es mich hierzu betragen zu können.

Ein Jahr ohne Twitter

Aus dem Ziel, den November 2020 twitterfrei zu verbringen ist jetzt über ein Jahr geworden, wenn man von meinem drei Tweets in 2021 absieht.
Der einzig händisch gepostete Tweet diente der Zuordnung bzw. Verfizierung meines Keybase-Accounts, die anderen beiden wurden via IFTTT Applet, welches auf neue RSS Feeds dieses Blogs achtet, veröffentlicht. Ich habe keine Tweets konsumiert, geliked oder retweetet und etwas Freiheit und Zeit zurückgewonnen.

Dafür erwische ich mich des öfteren, wie ich dafür mit dem Stream meines Linkedin Profils prokrastiniere. Abgesehen davon das ich den Linkedin Stream dem von Xing definitiv vorziehe und für meinen Job häufig gute Impulse bekomme, vermehrt Onepager, Informationshäppchen bzw. Mini-Präsentationen, schafft es auch seichter Content, Memes, Videos für die Tränendrüse in den Stream.

Mit meinen Posts erreiche ich bei Linkedin gemäß der Größe meines Netzwerks mehr Menschen als bei Twitter, bekomme in Relation auch mehr Reaktionen und merke wie ich darauf anspringe. Substitut, Dopamin!. Mittlerweile habe ich bei Linkedin auch schon kilometerlange Kommentarthreads mit fragwürdiger Debattenkultur gefunden.

Pencak Silat

Ende April, während des zweiten Lockdowns habe ich Pencak Silat Tapak Suci (Köln & Bonn)3
und Silat Suffian Bela Diri (Bonn) via EMail angeschrieben:

[…] ich weiss, dass wir gerade in einer Pandemie stecken.
Ich habe starkes Interesse Silat zu trainieren
und würde mich gerne auf etwas in naher Zukunft freuen: Probetraining. […]

Im November habe ich bei Tapac Suci zweimal Probetraining gemacht und bin dort seit Dezember Mitglied.

Was mich an Pencak Silat4 reizt:
Ich empfinde Silat sehr schön und anmutig (manche Bewegungen wirken wie getanzt) und finde es dabei trotzdem effizient. Mir liegen gerade die runden Bewegungen und das große Repertoire ob Würfe, Hebel, Demobilisierungs- oder Bodentechniken und der Umgang mit diversen Waffen wie dem Karambit.

Was mich gerade am Tapak Suci3 reizt, ist das es sich um ein tradionelles und formelles System handelt. Ich freue mich Silat von Mas Joko Suseno5 und seinem Team lernen zu dürfen.

Übe dich auch in den Dingen, an denen du verzweifelst.
Marc Aurel

Manche Schrittfolgen mit gegenläufigen Arm- und Beinbewegungen verlangen mir koordinativ einiges ab, dass mir teilweise Blut aus den Ohren fließt.

Danke🙏🏻

Ich möchte meiner Freundin Monique danken, die dieses wirklich nicht einfache Jahr und diese Krise mit mir zusammen durchlebt hat.
Die an meiner Seite war und ist und auch noch mit mir, mit einem Sohn, der seine Mutter verliert und einem Partner am Limit, leicht reizbar, eine nicht gerade kleine Bürde hatte.

Ich möchte meiner Famile danken, die kleiner geworden, aber noch mehr zusammengerückt ist.

Ich möchte meinen Freunden danken, die mir geholfen haben oder einfach nur da waren.

Ein Dank geht Till, meinen Co-Trainer und bevorzugten Sparringspartner von Jeet Kune Do Cologne . Für das Sparring, das Nichtsschenken, den Widerstand, das es immer immer wieder wissen wollen und viele gute Tipps.
Das hat mir dieses Jahr sehr viel gegeben. Ich habe meine aufrechte Haltung dadurch schneller wiedergefunden.

Danke an meinen ehemaligen Kollegen Oli.Z für den gemeinsamen Weg bei der REWE digital seit Tag eins in 2017. Danke für das Führung geben und Vorbild sein. Und für Begleitung durch die Höhen und Tiefen, und das Vertrauen und die Sicherheit, die ich in dich während den Tiefen haben durfte.
Und hey, wir haben zusammen auch echt was auf die Beine gestellt.

Danke an Marco für die Führung und Unterstützung, gerade in diesen Zeiten.

Danke Team Anderson für das OKsein und die Unterstützung. Danke an meinen ehemaligen Team Anderson TPO Arne für 1 3/4 gemeinsame Jahre einfach gute geschmeidige Zusammenarbeit.

Danke an meine Kollegin Friederike. Die Trainings und Workshops, die wir gemeinsam konzipiert haben laufen einfach.
Danke an Folkert, mit dem ich hier erst seit diesem Jahr zusammenarbeiten darf. Mit euch fühle ich mich wirksam und das herausragend gute Feedback der Teilnehmer erfüllt mich mit Stolz.

Ich möchte meiner Kollegin Melanie für viele Coaching Sessions und guten Fragen zu eigenen Antworten danken.

Danke Team Kangaroos, für die gute Zusammenarbeit in dem knappen halben Jahr und euer Feedback.

Danke Stefan für die wöchentliche Anleitung unserer Meditation. Mir gibt das viel, ich starte besser in den Tag. Und du leistest nicht nur für mich einen wichtigen Beitrag.

Florian, danke die Empfehlung von SIY und das Buch. Das Buch war der Wink mit dem Zaunpfahl, den ich brauchte um mich für das SIY Programm anzumelden. SIY war mein am besten angelegtes Geld überhaupt. Hätte ich gewußt, dass es so etwas gibt, dann hätte ich es schon 10 Jahre früher gemacht (vielleicht, ich weiß nicht ob mein Alterego dafür empfänglich gewesen wäre🤨).

Danke an Kamil für das SIY Training, die netten gemeinsamen Kilometer am Rhein zusammen, den (noch) kleinen gemeinsamen Weg und den Kontakt zu Witali.

Danke Witali für mein Debut mit dir bei walkaboutyou und den wiederum daraus entstandenen Möglichkeiten.
Kamil und Witali, ich freu mich auf mehr mit euch in 22!

Danke an Claudius, einen meiner Trainer beim Silat4 für einen tollen Einstieg bei Tapak Suci3, auch weil er das Training auch nur mit mir stattfinden liess.

Danke an Maria, eine Kollegin und Freundin meiner Mutter für die Hilfe mit der Beihilfe und viel mütterlichen Humor in schwierigen Zeiten.


Ich durfte diese Jahr einiges über schwierige Situationen, Resilienz6, Achtsamkeit und positive Psychologie7 8 lernen. Auch wenn das Jahr sehr einschneidend war, so war es doch nicht komplett Scheisse.

Alleine zu wissen, dass es sowas wie eine Critical positivity ratio9 gibt, hat geholfen und ich habe einiges dafür getan, dass das Verhältnis unter dem Strich bei >=3:19 8 lag.

Hallo Zwanzigzweiundzwanzig!

  1. Chade-Meng Tan, Search Inside Yourself: Optimiere dein Leben durch Achtsamkeit, Goldmann Verlag, ISBN 3442221137 

  2. Post des Walkaboutyou Accounts auf LinkedIn zur Wanderung im Königforst: https://www.linkedin.com/feed/update/urn:li:activity:6855826210799321088/ 

  3. Tapak Suci auf Wikipedia: https://en.wikipedia.org/wiki/Tapak_Suci  2 3

  4. Pencak Silat auf Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Pencak_Silat  2

  5. Youtube Suche nach Pendakar Joko Suseno 

  6. Podcast Führung im Fokus, Folge #14, Resilienz: Die DNA nachhaltiger Unternehmensentwicklung | Im Gespräch mit Katja Maas 

  7. Barbara Fredrickson, Die Macht der guten Gefühle. Wie eine positive Haltung ihr Leben dauerhaft verändert. Campus Verlag, ISBN 9783593390819 

  8. Barbara Fredrickson, Positivity: Top-Notch Research Reveals the 3-to-1 Ratio That Will Change Your Life, ISBN 9780307393746  2

  9. Critical Positivity Ration bzw. Losada Ratio/Line auf Wikipedia: https://en.wikipedia.org/wiki/Critical_positivity_ratio  2